textversuchungen

Mittwoch, 14. November 2007

In der Stille schlägt das Herz:

Sonnenrotglut. Ein jedes Erwachen birgt die Schlacht von Himmel und Erde.  
<br />
Menschen sind irgendwie zwischen den natürlichen Dingen. An Liebe lässt es sich nicht sterben.










Traumfrequenzen

Ich merkte es etwa eine halbe Stunde nach dem Aufstehen, nach der gewohnten Dusche, fand gelähmt (ich bräuchte wohl eine Woche für: Nur schlafen) müde zu sein als ich die Wärme des Wassers nicht recht spürte. Der Radiowecker spielte wie gewohnt, wie jeden Morgen. Irgendein Lied:

“…Someday when I'm lonely
Wishing you weren't so far away
Then I will remember
Things we said today…”


In der Küche, die von allen Bewohnern des Hauses benutzt wurde war es noch still. Da ich die Erste war, kochte ich den Kaffee, dass ich diesen nicht schmeckte weder durch die Nase roch, schob ich ein wenig besorgt und doch auf eine heranfliegende Erkältung. Schließlich war draußen grauer November. Das Radio spielte leise weiter.

“…Me I'm just the lucky kind
Love to hear you say that love is love
And though we may be blind
Love is here to stay and that's enough…”


Ich musste spitz auflachen ( im dem Moment konnte ich es noch: Lachen.) als ich über das vergangene Wochenende nach dachte, dass ich in der Stadt verbracht hatte. Vielleicht war es ein FLASH und ich hatte meine Sinne noch nicht vollends wieder. Ich dachte nicht weiter darüber nach. Ich öffnete die Haustür und bat den Hund herein. Der kam und knurrte (was er sonst nie tat) und huschte an meinen Beinen vorbei.

Ich ging in das obere Stockwerk, vermied die siebente Stufe der alten Holztreppe, dass es nicht knarrte und ich die Schlafenden aufweckte. Ich wollte noch für ein Viertelstündchen ins Netz. Ungestört. Gelegentlich, morgens ein kleines gemütliches Ritual. In aller Stille. (wie gesagt – heute morgen schmeckte ich den Kaffee nicht) und ich verfing mich beim Lesen auf einer Seite, einem Blog, in einer Geschichte eines hektischen Morgens. Könnte ich sein. Dachte ich und: Es fehlen nur noch nasse Haare, die mit der Lüftung im Inneren des Autos trockneten, bis ich an meinem Platz in der Service Line angekommen war und fast zu spät...

Dann war es an der Zeit, meine Tochter zu wecken, sie brauchte ihre Minuten um den Träumen zu entkommen (darin waren wir gleich). Ich war wohl zu spät, denn sie lag nicht mehr in ihrem Bett. Ich lief die Treppen runter zur Küche. Mein Blick streifte den alten Standspiegel und ich sah ein schrilles, moosgrünes Licht, das ich nicht zuordnen konnte. Ein Autoscheinwerfer von draußen?

“Some day when we're dreaming
Deep in love not a lot to say
Then we will remember
Things we said today …”


In der Küche stand das kleine Mädchen, drehte sich um und lachte. Ich freute mich sehr, sie zu sehen. Sie lief (auf mich zu) und ich hockte mich hin (auf ihre Höhe) und breitete die Arme aus. Sie lief und ich fühlte ihr Gesicht, ihre Haare, floss durch ihr Gehirn, sah ihr Herz schlagen und die roten Blutkörperchen pulsieren, ihre Nervenbahnen, die Schichten ihrer Haut. Mir wurde schlecht. Meine Tochter. Sie war durch mich h i n d u r c h g e l a u f e n.

Ich mag das Klingeln des Weckers nicht, deshalb ist er auf Radiofunktion gestellt. Sie spielen irgendeinen Beatle Song. Den ersten Teil des Songs, habe ich nicht mitbekommen. Bin noch müde ich brauche ein wenig an jedem Morgen, um meinen Träumen zu entkommen.

Freitag, 2. November 2007

Wachkoma

Was wäre wenn. Er ist nicht da. Er war nie da. So gesehen. Ließ er mir RAUM zum sehnen. Ich saß da, während ich aß, träumte ich: Wie er mein Gesicht in seinen Händen hielt. Mich ansah. Sehnen war nicht gefährlich. Mein Anlitz war sakral, verzückt - schön ohne Makel. Ich träumte, wenn ich aß oder am Schreibtisch saß, Pausenbrote schmierte oder las. Er - mein Schutz, Erfolg, Begehren und aller Sinn. Alles was ich hatte. Alles was mich besonders machte. Ich träumte. ihn. Ich träumte mich.

Am Morgen stürzte ich wohl , die Treppe. Soweit ich mich erinnere. Fiel kopfüber und schlug an den Steinen auf die Stirn. Es schürfte sich Haut. Ich lag auf dem Boden. Bewegungslos. Alles war klar. Der Himmel, der Niesel in meinem Gesicht, die letzten Sterne, mein Atem. Ich kann nicht mehr träumen seit dem. Bin ich hellwach. Kann meine Augen nicht schließen. Er war nie da. So gesehen. Ich auch nicht.

Donnerstag, 30. August 2007

Irre

Das Geräusch. Als flötet jemand in eine Flasche. Dumpfe Töne. Ein Ton alle zwei Stunden. Immer dann - als ich nicht mehr daran dachte. Beschäftigt im Erfassen von Daten. Ich blicke herum und suche im Großraumbüro. Nichts zu sehen. Gewohnte Geschäftigkeit. Kundenverkehr. Ein dumpfer Ton. Woher nur? Überraschend in einer Ecke sitzt ein Pan. Behaarte Beine. Er hockt und bläst, pustet, spuckt ... ich hatte mich nicht geirrt. Doch keiner nahm ihn für wahr. Ich lächelte. Er lächelte.

Ich liege in der Zeit und schaffe, was ich mir heute morgen vor nahm. Unglaublich. Fast.

Donnerstag, 14. Dezember 2006

Die Gewohnheit der 7. Generation

Ich glaub - sie stellte die Waschmaschine an jedem Morgen zur selben Zeit an, um nicht aus einem Gewohnheitsrythmus heraus, über die Monotonie, so wie ich diese zumindest empfand, über die Monotonie ihres Daseins nachdenken zu müssen. Mag sein: das war inzwischen ebenso mein Zustand, denn ich stand, wie fast jeden Morgen in einer Spätschichtwoche mit einem Stapel , diesmal aus ein paar meiner Jeans-, Stoffhosen und einem roten Wollpullover - vor der sich im 40 Grad Modus befindenden Waschmaschine, um zu denken: Nerv schon belegt. Meine Mutter grad, stieg bereits auf ihr Fahrrad, um ein halbes Brot in der hiesigen Dorfbäckerei zu holen, so wie sie es immer schon seit Jahren tat, seit meine Großmutter das Zeitliche gesegnet hatte und ihr diese Aufgabe wohl neben anderen Pflichten und Tagesabläufen quasi vererbte. Genau zwei Wochen nach diesem Todestag - es war im November 1998 und ich erinnerte mich, dass es einen ersten Schnee gab, kündigte ich meine Holzdielenengelsstuck-Zweizimmerwohnung in der näher gelegenen Stadt und zog in das obere Stockwerk des Wohnhauses eines Restbauernhofes ein. Zurück in ein Haus in dem mein einstiges Zimmer ohne die Stücke meiner Kindheit nun zum Ausgedinge meines Großvaters diente. Wir schleppten einen schweren dunklen Eichenholzschrank nach unten. Als erstes vermisste ich hier die Leichtigkeit der Wunder meiner Kindheit, die ich einfach nicht wieder fand und dabei an der Euphorie zu meinen Ideen verlor. Das merkte ich als ich meine Stafelei auf den Dachboden stellte. Wozu denn malen, wenn es nichts brachte. Mit nichts war wohl Geld gemeint - dann später und leise mit Sehnsucht fehlten mir die knarrenden Holzdielen aus der Wohnung, auf denen man bare Füße am Morgen hören konnte, wenn sie sich in die Küche schlichen, um Kaffee zu kochen. Dieser mein - ein kleiner Genuss von Männerbesuch auch solcher, der nur für eine Nacht blieb, passten hier nicht. Passten nicht in Abläufe. Es waren nicht meine und vermutlich nicht ihre - und ebenso nicht die meiner Großmutter. Abläufe. Sie waren einfach so wie das Haus voller Geschichten und alten Kartons mit Fotos gestellt war, blieb ich als 7. Generation wie die anderen vor mir einfach darin stecken.

Donnerstag, 30. November 2006

Später

Du schläfst. Nackt. Ich schlafe nicht. Ich betrachte Deinen Rücken und den geraden Haaransatz im Nacken. Sehe dich. Wie du atmest. Lieben Frauen anders. Seit ich Dir begegnet bin. Ich könnte Dich wecken um - und schließe die Augen, dreh mich zum Fenster im Nachtlichterblick der Stadt und bin. Still, damit ich Dich eben nicht wecke. Selbst wenn mein Körper Deine Nähe nicht leugnet. Nicht. Nicht jetzt und ich denke an Liebe. Warum denke ich immer an die Liebe. Wenn doch dann ohne Zugehörigkeit. Kommen und gehen.Eine erotische Geschichte. Eine kurze Begegnung. Begehren. Lust. Provozieren. Gänsehaut davon auf dem Leib tragen. Sehnsucht wenn du nicht da bist. Zögerlich. Nur keine Liebe. Ich betrachte Dein Gesicht. Nah. Jetzt wo du schläfst. Gehts so wie es ist.

Freitag, 24. November 2006

Flüsse und Städte

Ein weißes Gerippe als Handpuppe. Gab es nur in dem Laden über die Brücke über den Fluss. Das Kopfsteinplaster benutze den Regen als Spiegel wie der Mond das fließende Wasser unter der alten Sandsteinbrücke und ich schaffte es grad halb laufend, halb rennend wie eine Magd mit geschürztem Rock eilig ein paar Minuten vor. Der Inhaber ein Mittvierziger zog und sah auf eine Taschenuhr mit silberner Kette, die er aus einer abgewetzt, ausgebeutelten Cordhose nahm. Er erhob sich vom Stuhl hinter der holzspanigen, Ladentheke auf der ein dampfender Teepott stand und nahm den Schlüssel von der gekalkten Wand. Die Türglocke wimmelte und ich mochte den Klang solcher Öffnunganzeiger, weil es nostalgisch war. "Guten Abend, Herr Grünberg" sagte ich ...

Donnerstag, 26. Oktober 2006

Fahrtrichtung

Der Sonne ins Gesicht fahren. Ich kann kaum sehen. Klappe die Sonnenschutzblende runter. Entgegen dem Glutplaneten. Weg von. Berlin. Die Stadt ist rege in Bewegung. Menschen. Am Morgen. Auf dem Weg zur Arbeit, Brötchen holen, die Treppen der U Bahn Stationen runter. An Ampeln - wartend, bis ich stehe und sie über die Straße gehen. Friedrichsstraße. Frauen mit Stiefeln und Tweedkostüm, dazwischen eine Jeans und ein Anzug. Er telefoniert mit seinem Handy. Ich denke Glück. Was ist Glück und wo er wohl hin geht? Heute. Wohin gehen die Menschen. Schlafen sie abends ein neben einem? Glück tönt nach. Es trägt sich auf meiner Haut und duftet wie ein Stück so wertvoller Zeit, dass sich am Abend vorher mit dem Rauch von cubanischen Pitrellos, S-Bahngeräuschen, Stimmen vollsaugte und als wollte es stille stehn für zwei an einem Restauranttisch, Küssende unter Lindenbäumen mit blauen Neonröhren, für ein kleines Mädchen, dass sich an einer Gute Nacht Geschichte nicht satt hören kann, während man durch beleuchtete Fenster einen Mann vorlesen sieht. Zeit. Denke ich. Glück. Denke ich ... it was so cold, but it was so lovely and i would still trust how i feel ... Abbiegen über die Spree. Ich habe grün. Es fährt sich forsch. Das letze Bild. Immer mein letztes Bild, das ich wehmütig aus Berlin mit nehme. Die beiden ringenden Metallfiguren, rechtseitig in der Spree. Wind weht einen Wirbel aus gelben Blättern an die Windschutzscheibe des Voyagers. Ein Blatt verfängt sich an den Scheibenwischern und ich nehme es über die Autobahn mit. Ich habe Glück. Es mag wohl bleiben das Blatt. Bis nach hause und ich pinne es an die Korkwand, damit ich nicht vergeß, dass ich ein Bild malen wollte: Lindenbäume mit gelben Blättern und blauen Neonröhren. Eine Tafel Chillischokolade habe ich auch noch in meiner Manteltasche. Fällt mir auf.

Freitag, 13. Oktober 2006

Nebel

Schwarzer Bohnenteer voll Koffein schenkt geröstete Sonne aus einem einem Wiener Cafe mit Betriebsamkeit der Kellner als Erinnerung - so wie´s im Sommer ist. Ein wenig Luft mit Kaffee steigt wärmer als sonst empfunden als Geborgenheitstrost ist er, in der Tasse. Verdampft daraus - schlängelst sich pfeifenpafferisch in die Kühle des Morgens ein - wird seines großen Bruders Duft. Dem Nebel eigen und bleibend - umhüllt die Bäume sanft und kühl zugleich. Zum Frühstück aus Tautropfen an den Ästen zerstibt er in die Farbe schwarz die doch noch seine ist obwohl er grau geworden ist ein wenig und verfällt ihnen, den Bäumen als Frühgetränk in die Vielfalt der Welt als nicht erkennbarer einer von vielen kleinen kondensierten, luftfeuchten Tropfen und fällt und fällt - keinem mehr auf. Es ist nebelig sagen die Menschen und Zeit für einen Kaffee ohne Zucker. In solch harten Zeiten.

Montag, 14. August 2006

fanserlüsch

mit einer stirnenrunzligen unruhe stellte ich mein verständis für die abgebildete gedankengänge des herrn X fest. die feststellung an sich beunruhigte mich bedenklich, weil es eine acharisch erotische story war und auch weil fanserluesch lauthals frivol lachte. f a n s e r l u e s c h in ihren zerschlissenen wollstrümpfen (schwarz) und der verwischten wimperntusche (auch schwarz), die ihre geschichtszüge für mich gefährlich grotesk werden ließen, dennoch klar in den konturen blieb (nur) ihr b l u t r o t e r mund.das war ausreichend. ich hingegen war noch benebelt - gestern hing i c h brechend mit dem kopf über der toilette, beim eintreten einer gemütlich scheinenden kleinen pizzeria mit an der wand hängenden - teils eigenen und teils nach gepinselten gemälden großer meister (van gogh mit abgeschnittenem ohr). die waren mir der reih um am tisch sitzend in einen rundumblick aufgefallen. in den farben bunt. bunt wie schön - grinste fanserluesch aber wie geht - lautlos kotzen in einem gut besuchten restaurant? ja gut f r e u n d i n meinte ich bin abgestürzt. m e i n spiegelbild in der glasscheibe betrachtet nicht – eher blass. das weiß missfiel mir auch nur kurz am anfang des blicks, mit dem ich mir jetzt in die augen sah und mein lippenrot. ich war ihr ähnlich.auch das beunrugigte mich. die reisetasche stellte ich über meinen kopf auf den eisengepäckträger. metall und federn zischte fanserluesch. ich wischte es aus meinem kopf. der zug stand im hauptbahnhof und das verschob mein ankommen noch ein wenig. vielleicht wollte ich das auch und betrachte das menschengewirr auf den bahnsteigen. in zwei stunden bin ich zu hause."ach ich mag kriege“ fügte fanserluesch ein und grinste souverän. ich konnte sie auch hassen.dabei tat ich nichts (meiner meinung nach) worüber sie grollen müsste – für mich sind die kleinen fluchten. unbegründbar. "F L U C H T E N - och prinzessin deine wortwahl - nimm mich mit und nenn es lust am leben"flüsterte fanserluesch und legte mir ihren arm um die schulter "wer wartet auf dich babe?" gab ich ihr zurück. fanserluesch verzog sich wütend im sitzpolster, freute sich auf die kleine göttin, wie sie meine tochter immer betitelte und dabei offen, fast wehmütig eine haarsträhne aus dem kleinen gesicht strich.

Donnerstag, 3. August 2006

Panthervarianten

Hulda hockte sich in das Gras, beugte Ihren Körper nach vorn und spähte in der Höhe der Halmerispen durch die Wiese, in das das helle Rot eines Marienkäfers, der sich ein Blatt lang hangelte, das ersichtlich zu zart für ihn war. Dann richtetet Hulda sich auf, stand mit den Fußsohlen präsent immer noch vollständig auf der Erde. Sie nahm Ihren Kopf zurück in den Nacken und sah in den Himmel, der ohne Wolken der Sonne Freiraum zum Brennen ließ, nestelte mit den Fingern an einem Grashalm, den sie kantig abriß und sich dann zwischen die Zähne klemmte. Hulda lächelte und betrachtetet die umliegenden Felsen, deren glänzende, angenehm mineralische Oberfläche Huldas Augen aufsaugten.

Sie nährte sich gelegentlich an Farben. Wie ein Gesetzloser. Hulda sprach innen. Allein sein. Hier ist kein Mensch. Ist kein Mensch. Keine Menschen, kein Lärm, keine schrill schreienden Reize. Sanftheit nur Sanftheit. Das lärmende künstliche Bunt der Stadt schien hier nicht existent zu sein. Hulda sprach gestalte in gedanken einen sonotonen Ton, fast singend, trällernd; als könnten sie andere hören. Was ich nur such: Je mehr Möglichkeiten dann an der Vielfalt derer verhaklen in endlosen Gedankenbahnen ohne Abstand zwischen den einzelnen Impulsen fehlt der Zwischenraum für eine Entscheidung. Die Augen bewegen sich mikroskopisch klein von links nach rechts und der mir gegenüber ist: mich sitzend sieht auf einer Steinbank, scheint es als würde ich still sein, und mich nicht bewegen, nicht denken, nicht sein - nur still ausharren, lächeln, äußerlich wartend und nur selbst bemerkt zugrunde gehen. Die Bewegungslosigkeit ein Annahmenkäfig, ein Augenglanzräuber über die Jahre. Gefängnis eines Andersseins. Andersein in der Wahrnehmung. Warten auf eine Handlung, einen Schritt tun zu können. Hulda lächelte. Warten. Auf Erkenntnis, die eine Begegnung wie ein Lichterguß über meinen Körpern und Verzückung aber was werde ich in diesem Moment sehen, was fühlen? Hulda ich weiß nicht ... Hulda ich weiß nicht dieser Augenblick in seiner Ansicht käme dem Tod nahe. So vollkommen. Sie unterbrach sich und schulterte den Rucksack. Schritt weiter fort. Die Steine auf dem schmalen Bergweg knirschten unter Ihren Füßen. Bis 20. Uhr wollte sie im Kloster sein.

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im traumtaumel (ver)tausche ich (fast) alles auch gedanken und gefühle welche sind deine und oder aber meine? wer ist wer hinter allem?

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Ich l i e b e ihre Bilder. Und ganz besonders: Das...
albannikolaiherbst - 8. April, 14:25
Komplett.
Innen wie außen. Sich pflegen. Jeden Teil. Ich...
malles - 8. April, 12:04
kleines kompliment zwischendurch
wenn Sie schreiben. bekommt die welt einen hellen...
malles - 6. März, 17:38

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Feynmans Regenbogen

reif (!?)

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