Sehnsuchtsflüstern
Warum er mich immer mit einem Lächeln verziert? Ritzratz
Es reicht ein kleiner Gedanke.
Mir wird um 's Herze warm.
Poch. Poch und schneller noch.
Ähnlich.
Er ist ich.
elsa_fin - 7. Mai, 18:36
Zeit tropft ins Glas.
Und ich bin nicht durstig.


elsa_fin - 17. April, 08:31
Irgendwie habe ich es wahrgenommen. Ganz leise. Schon als ich ihr Foto sah, ihre Sinnlichkeit, ihre Eleganz, die Zartheit, ihr Antlitz. Es wuchs meine Ahnung und meine Traurigkeit, die Gewissheit, dass du sie verschlingen würdest. Und sie dich. Einvernehmlich. Für immer? Wie gut ich deine Sehnsucht nach Schönheit kenne, Dein Begehren nach tiefem Empfinden. Die Gier. Und wie still mich diese, Eigenschaft macht,weil sie auch ein Teil von mir ist.
elsa_fin - 8. April, 12:07
elsa_fin - 19. März, 14:23
Donnerstag, 13. März 2008
Was nütz alles Sein, wenn es ein einsames Sein ist?
elsa_fin - 13. März, 09:25
Faschingsanwandlung. Oder auch nicht. Ein Leben ist kein Fasching. Mhm!? Ich mag diese Maske und wie sich das schwarze Satinband zwischen Zeige- und Mittelfinger und dass es sich am Hinterkopf zu einer kleinen winzigen Schleife zusammenknoten lässt. Mein Mund ist frei wie G e d a n k e n es sind.
Eine Halbmaske. Wozu? Für im (ich könnte auch schnurren) Verborgenen, für eine Fluchtbegegnung. Wenn Du es nichts magst, ist alles für die Katz'! I c h. Albern. Am Tag. So im Licht.
Finde ein Du, das dich mag und es ist h e i l e.
Abendlied
(H. E.)
Die Nacht bedeckt die Dächer,
und in dem Aschenbecher
verlöscht die Zigarette.
Es ruhn fast alle Räder.
Der Tag verging wie jeder,
als Glied in einer Kette.
Ich höre Eulen singen
und sehne mich nach Dingen,
die ich so gerne hätte.
Und von dem vielen Sehnen
bekomme ich das Gähnen -
gut' Nacht, ich geh' zu Bette.
elsa_fin - 23. Januar, 16:27
den menschen in die augen sehen auf dem bürgersteig entlang der stadtstraße - inmitten der stadt. ich sehe ihnen in die augen. direkt, fordernd. sie lächeln zurück - verwundert, fragend , neugierig. blicken standhalten, sie senken den blick, oder sehen in die weite oder mich gar nicht. ich sehe den menschen in die augen. so sein wie ich bin. wie bin ich? in allem such ich dich, dich nur dich. gedanken die sich wie eine lausige laus auf der leber festkrallen.die sieht mir starr ins seelenleben - dann werde ich heute abend noch laufen um sie abzuschütteln und es wird mir nicht gelingen, dann vor dem fernseher, werde ich zu einer unter vielen und zappe und bleibe hängen und find mich doch nicht ab. DORNRÖSCHENSCHLAFin anderen welten wäre ich eine zauberin und stritte mit den göttern rhetorisch souverän übers wie des seins und eine kriegerin des wanderns; nach den trommeln tanzend mit irrwegsentscheidung immer wieder und wieder aus (na und) der sicherheiten scheinbaren wärme. die keine ist sondern stumpf macht und abgefunden. so bin ich und anders KRANK. kann nicht anders, wie auch soll das gehn (frag ich - crying, crying) so trunken noch von dem einem kuss aus puren leben auf meiner haut.
Ich küßte einmal so, daß ich es nie vergaß ... Den Rest des Erdenseins kann ich nicht Leben nennen. (Ibn Hasm) ... Doch da ist noch ein Falter. Und dem gehste nach, denn der ist so schön bunt. Robert Gernhardt
elsa_fin - 12. September, 15:59
elsa_fin - 3. Juli, 09:57