Stichpunktstich
ich weiß grad nicht wo lang.ich weiß grad nicht in welcher richtung vorwärts ist.
- endlich/endlos im schokoladenrestaurant rausch einen tisch reservieren und essen gehen (berlin - was sonst)
- endlich/endlos ein klassischen konzert besuchen - in dessen tönen ich fließen kann (und ich könnte endlich mal ein paar schicke schuhe anziehen - frau sein -irgendwas duftiges)
- endlich/endlos den akku meiner kamera finden (oder einen neuen kaufen, weil der bisherige sowieso verschollen ist)
- endlich/endlos schlitten fahren und in pures weiß fallen mit meiner seele und auch sowieso
- endlich (nicht endlos -ich mag dieses amt nicht mit türen in endlosen gängen - meinen pass abholen
- endlich/endlos schreiben (sonst verfang ich mich endenlos in den gedanken bahnen und komm nicht wieder raus.
- endlich/endlos in ruhe lesen
- unendliche meersehnsucht
- endlich/endenlose zeit finden - raus gehen, hinsetzten und malen ohne zu fragen, ob es den nun irgendeinem geschmack oder vorgaben geht, es grad passt - was die welt so dreht - bewußt sein - nichts anderes wollen
- endlich endlos ...
ich weiß grad nicht wo lang.ich weiß grad nicht in welcher richtung vorwärts ist.
anna netrebko hör ich singen - es ist schön - ob ich daraus schwung finde? minus 7 grad - ich werde den schnee nicht beschreiben auch das schneepflugfahrzeug nicht,die müllabfuhr nicht, die sonnenstrahlen, die sich in schneekristallen verfangen, den leisen wind, die wärme des tees in der tasse, meinen klammen finger beim autoscheiben eis weg kratzen heute morgen. ich werde d a s nicht schreiben der text ist anfanglos banal. endlos sehnen nach dem was nicht ist. die skiline von Frankfurt am Main, wenn man mit dem ICE im bahnhof ankommt, der ein kopfbahnhof ist wie ... leipzig - auch nicht, wie sich wind anfühlt, während sich zwei küssen oben auf einem berg, nicht über ein motorengeräusch beim beschleunigen und lufthansatüten (mir wird nicht schlecht - ich liebe es - drei sekunden vor gefährlich JA) nicht über eine neunköpfige, ital. familie am nebentisch in einem grell überstiltem restaurant und nicht über meine erinnerungen an florenz (das ist vergangen) und wein brennend im abgang (zu brennig) darüber werde ich nicht schreiben auch nicht über das was ich fühl - wie blöd ich mir vorkomme mit dieser herzdusselei und dem sehnen nach - während es kinderhopize gibt oder suppenküchen oder weil ich ein mir "geht es recht gut mensch" bin, nicht über einen broker am laptop der scheinbar bestimmt - was wert hat und was nicht, auch nicht meine ängste, dass inzwischen über eine mitfühlenden web 3,0 nachgedacht wird oder auch nicht über einen bratschenspieler, der eine notenzeile probt für sein erstes abendkonzert ... ich weiß grad nicht wo lang. ich weiß grad nicht in welcher richtung vorwärts ist. so beweg ich mich halt in keine und renn in irgendeine ... just like me.


- endlich/endlos im schokoladenrestaurant rausch einen tisch reservieren und essen gehen (berlin - was sonst)
- endlich/endlos ein klassischen konzert besuchen - in dessen tönen ich fließen kann (und ich könnte endlich mal ein paar schicke schuhe anziehen - frau sein -irgendwas duftiges)
- endlich/endlos den akku meiner kamera finden (oder einen neuen kaufen, weil der bisherige sowieso verschollen ist)
- endlich/endlos schlitten fahren und in pures weiß fallen mit meiner seele und auch sowieso
- endlich (nicht endlos -ich mag dieses amt nicht mit türen in endlosen gängen - meinen pass abholen
- endlich/endlos schreiben (sonst verfang ich mich endenlos in den gedanken bahnen und komm nicht wieder raus.
- endlich/endlos in ruhe lesen
- unendliche meersehnsucht
- endlich/endenlose zeit finden - raus gehen, hinsetzten und malen ohne zu fragen, ob es den nun irgendeinem geschmack oder vorgaben geht, es grad passt - was die welt so dreht - bewußt sein - nichts anderes wollen
- endlich endlos ...
ich weiß grad nicht wo lang.ich weiß grad nicht in welcher richtung vorwärts ist.
anna netrebko hör ich singen - es ist schön - ob ich daraus schwung finde? minus 7 grad - ich werde den schnee nicht beschreiben auch das schneepflugfahrzeug nicht,die müllabfuhr nicht, die sonnenstrahlen, die sich in schneekristallen verfangen, den leisen wind, die wärme des tees in der tasse, meinen klammen finger beim autoscheiben eis weg kratzen heute morgen. ich werde d a s nicht schreiben der text ist anfanglos banal. endlos sehnen nach dem was nicht ist. die skiline von Frankfurt am Main, wenn man mit dem ICE im bahnhof ankommt, der ein kopfbahnhof ist wie ... leipzig - auch nicht, wie sich wind anfühlt, während sich zwei küssen oben auf einem berg, nicht über ein motorengeräusch beim beschleunigen und lufthansatüten (mir wird nicht schlecht - ich liebe es - drei sekunden vor gefährlich JA) nicht über eine neunköpfige, ital. familie am nebentisch in einem grell überstiltem restaurant und nicht über meine erinnerungen an florenz (das ist vergangen) und wein brennend im abgang (zu brennig) darüber werde ich nicht schreiben auch nicht über das was ich fühl - wie blöd ich mir vorkomme mit dieser herzdusselei und dem sehnen nach - während es kinderhopize gibt oder suppenküchen oder weil ich ein mir "geht es recht gut mensch" bin, nicht über einen broker am laptop der scheinbar bestimmt - was wert hat und was nicht, auch nicht meine ängste, dass inzwischen über eine mitfühlenden web 3,0 nachgedacht wird oder auch nicht über einen bratschenspieler, der eine notenzeile probt für sein erstes abendkonzert ... ich weiß grad nicht wo lang. ich weiß grad nicht in welcher richtung vorwärts ist. so beweg ich mich halt in keine und renn in irgendeine ... just like me.


elsa_fin - 26. Januar, 09:18


