Sinn und Leben
sind in der Philosophie undefiniert. Der Inhalt der Worte ist rational nicht abgenzbar (warum teilt man Dinge, grenzt sie ab, um sie erklären zu können - würde man sie ganz nicht fassen können - dann weiß man eigentlich nichts, weil das Zusammanspiel von allem fehlt im Nachweis, in der Erklärung). Sinn enthält a u c h Zweck und Ziel aber nicht nur - das ist noch was - was gefühltes, dass das Wort erklärt, was bedeutet es gibt keine Antwort auf das was Leben ist oder es gibt tausende Varianten, für jeden Menschen eine oder ähnliche für Menschen mit gemeinsamen Nennern in Werten oder Eigenschaften aber keine absolute und die eigene ist auch etwas, was unter sich selbst vor machen stehen könnte.


elsa_fin - 6. Januar, 18:23



Appetit auf Farben, längst vergessener Genuß
-Ich will mir einen Teppich aus Wolle „knüpfen“. Ganz weiß und unbeschrieben. Darauf schütte ich den Sand aus der Uhr, der bis jetzt mein Leben gemessen hat. Alles, was ich mit Buchstaben niemals ausdrücken kann, soll darauf seinen Platz finden.
Die Farben und Formen gehören nicht mir alleine. Sie gehören allen Menschen, Tieren, Pflanzen und Steinen.
Das Wasser, in welchem wir schwimmen, soll sich jeder greifen und davon trinken; nur darf man nicht untergehen.
Ich bin so dankbar für jeden weißen Fleck, der noch von keinem Menschen bemalt wurde. Worte sind nur geduldig und reichen einfach nicht aus.
Haut der Zeit
mit Schnee
über die Farben
eines Jahres
weiß malen
was vergessen.
Ich glaube nicht, dass es auf dieser Erde noch einen Millimeter, der in diesem Sinne unberührt ist - so über die Jahrhunderte betrachtet . Ja. Dankbar wenn mir etwas nah geht. So wie das von Ihnen geschriebene.