Über die Schritte
Das Ziel ist das Ziel. Das sagen einige der Menschen und andere: Wege sind Ziele. Die Enttäuschung in sich tragen. Hieß es eher Erfahrung (was leicht erreichbar ist schon verschenkt?) oder nicht? Ein Ziel nicht schaffen, dass wir Weg(e) als Sinn malen? Malen in Wegen (rumklecksen, grade linien ziehen, kritzeln). Braucht es einen Sinn? (eine Bewegungsrichtung, eine Drehrichtung, logische Klarheit, durch Beobachtungen gedeckte Wahrheit, einen Zweck, ein Absicht, einen Wert, eine innere Beziehung, ein Gefühl zu etwas)? Gibt es einen Sinn im Leben? Wählt man den selbst. Den Sinn.
Ich gehe meine Schritte. Ich gehe. Einen vor dem nächsten und danach weiter. Step by step einem Gefühl nach, das am Ende wartet (sicher auf mich – m e i n Sinn). Am Ende. An einem Ende . Fühlt sich gut an (versöhnlich) und aus Licht. Das Wissen darum und der Glaube tragen auf dem Rücken mich und Proviant für ein Zuversichtspicknick. Schritte setzen auf Böden (Sand, Steine Regenpfützen, Gras, Schnee, Kopfsteinpflaster ... ). Aufsetzen - landen auf a n d e r e n Wegen als denen, die ich mir so ausdachte. Immer noch und immer wieder. Abzweigungen, von denen ich manches mal mein ich (denke): ich bin in einer realen Satire zwischen unausgeglichenen Menschen, tanke ich neues. Bis ich ein Lächeln finde und grotesk ansich in Frage stelle. Dann bin ich einer von allem und selbst unausgeglichen neu in Gedanken und Handlungen. Ich ändere mich mit Begegnungen. Als nehme ich das gegenüber auf. In mich. Mit jedem Schritt. Erste Schritte zaghaft und dann renn ich schon – stolpere- fang mich auf - dann wieder nicht, weil mir der Atem ausgeht und ich sacke am Straßenrand zusammen (i feel sick – lonely - alone). Wer zieht vorbei. Wem seh ich nach, wovon wend ich mich ab. Wann wein ich , wann bin ich glücklich. Wann zufrieden (ist jeder Atemzug Tod und Leben mit der Liebe dazwischen). Bei aller Liebe zur Wahrheit (was ist wahr - was Wahrnehmung und die eigene) über Freude und Begehren nach Vernunft oder Gelassenheit im Ertragen oder dann doch nicht, weil ein Trend grad die Leidenschaftlichen braucht – wo nach leb ich vor - stellt sich fest: ich gehe und beweg mich.
Ich gehe meine Schritte. Ich gehe. Einen vor dem nächsten und danach weiter. Step by step einem Gefühl nach, das am Ende wartet (sicher auf mich – m e i n Sinn). Am Ende. An einem Ende . Fühlt sich gut an (versöhnlich) und aus Licht. Das Wissen darum und der Glaube tragen auf dem Rücken mich und Proviant für ein Zuversichtspicknick. Schritte setzen auf Böden (Sand, Steine Regenpfützen, Gras, Schnee, Kopfsteinpflaster ... ). Aufsetzen - landen auf a n d e r e n Wegen als denen, die ich mir so ausdachte. Immer noch und immer wieder. Abzweigungen, von denen ich manches mal mein ich (denke): ich bin in einer realen Satire zwischen unausgeglichenen Menschen, tanke ich neues. Bis ich ein Lächeln finde und grotesk ansich in Frage stelle. Dann bin ich einer von allem und selbst unausgeglichen neu in Gedanken und Handlungen. Ich ändere mich mit Begegnungen. Als nehme ich das gegenüber auf. In mich. Mit jedem Schritt. Erste Schritte zaghaft und dann renn ich schon – stolpere- fang mich auf - dann wieder nicht, weil mir der Atem ausgeht und ich sacke am Straßenrand zusammen (i feel sick – lonely - alone). Wer zieht vorbei. Wem seh ich nach, wovon wend ich mich ab. Wann wein ich , wann bin ich glücklich. Wann zufrieden (ist jeder Atemzug Tod und Leben mit der Liebe dazwischen). Bei aller Liebe zur Wahrheit (was ist wahr - was Wahrnehmung und die eigene) über Freude und Begehren nach Vernunft oder Gelassenheit im Ertragen oder dann doch nicht, weil ein Trend grad die Leidenschaftlichen braucht – wo nach leb ich vor - stellt sich fest: ich gehe und beweg mich.
elsa_fin - 28. November, 07:05


