Nur kurz
und grad gelesen Erdmöbel verspielen sich für die Rückkehr des Sommers (mir ist auch der Herbst lieb - mir ist es meist lieb wie es ist) und dann müsste/möchte ich/Frau Fin am 1. September nach Berlin, das ginge eigentlich, weil ich Berlin mag und auch als Mündl-Prüfung-Überstandbelohnung. Nur nachdenken mag ich darüber jetzt nicht ... lernen hin lernen her, von dem ich mir heute einen Ablenkungskaffee gemehmigt habe - halt falsch es war eine russische Schoklade mit mindestens einer halben Flasche Schnaps drin. Meinte ich schmeckend. Ich bin außer im Rotweinen wenig trinkfeste - das als Randbetrachtungsbemerkung und damit sich mein Genuss des Getränkes in den Anstand relativiert. Was ist in russischer Schokolade? Weinbrand (?) Wodka nicht oder (?) - das wäre russisch ...
Es ist schön, Menschen wahr zu nehmen und zu zu hören, was sie bewegt - heute war das eine Parkplatzwärterin, mit buntem Regenschirmchen - wahrscheinlich war ich an diesem regennieseligen Tag, ihre einzige Einnahme und mein zu einer Art Damenhandtasche (es liegt alles frei um herrenlos) umfunktioniertes Auto, das einzige auf dem asphaltiertem Parkplatz. Erklärte sie mir freundlicher Weise den Weg zum Schloss. Der 20 minütige Spaziergang war unter alten sehr hohen Laubbäumen und ich dachte kurz auch hier könnte man Schlössernächte leben. Das Kleine Cafe war ziemlich voll wohl eine Reisegruppe und am Nebentisch ein Pärchen, nein eigentlich waren es z w e i, die so wie sie saßen und erzählten und am kakaohaltigem Getränk nippten - noch ziemlich neu für einander waren. Schien mir. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne (das war Hesse ...) manchmal können wir ihn wahr nehmen zartes Magiegeglitzer so leise - bis einem die nette Bedienung aus dem belauschen fremder Gespräche reißt und eine russische Schokolade empfiehlt ...
Rum - war es Rum drumherum um die Schokolade aber das wäre kubanisch in meinen Vorstellungen von der Welt ... was ist denn nun in russischer Schokolade?
Es ist schön, Menschen wahr zu nehmen und zu zu hören, was sie bewegt - heute war das eine Parkplatzwärterin, mit buntem Regenschirmchen - wahrscheinlich war ich an diesem regennieseligen Tag, ihre einzige Einnahme und mein zu einer Art Damenhandtasche (es liegt alles frei um herrenlos) umfunktioniertes Auto, das einzige auf dem asphaltiertem Parkplatz. Erklärte sie mir freundlicher Weise den Weg zum Schloss. Der 20 minütige Spaziergang war unter alten sehr hohen Laubbäumen und ich dachte kurz auch hier könnte man Schlössernächte leben. Das Kleine Cafe war ziemlich voll wohl eine Reisegruppe und am Nebentisch ein Pärchen, nein eigentlich waren es z w e i, die so wie sie saßen und erzählten und am kakaohaltigem Getränk nippten - noch ziemlich neu für einander waren. Schien mir. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne (das war Hesse ...) manchmal können wir ihn wahr nehmen zartes Magiegeglitzer so leise - bis einem die nette Bedienung aus dem belauschen fremder Gespräche reißt und eine russische Schokolade empfiehlt ...
Rum - war es Rum drumherum um die Schokolade aber das wäre kubanisch in meinen Vorstellungen von der Welt ... was ist denn nun in russischer Schokolade?
elsa_fin - 29. August, 21:16



