rot, rot,roten mohn mit rot, rot,roten blütenblättern küsst aus der nacht ein tautropfen silber vom mondlicht aus der nacht ganz zart auf einer grünen grashalmwiese auf der liegst du barfuß die schuh stehn im gras so rot,rot rot sind die, wie der rot, rot ,rote mohn. plop. der tropfen hat das rot, rot, rote rot verwechselt auf einer wiese auf derrrrrrrrr du liegst und blau geht auch du kannst den himmel sehn blau, blau, blau so ein blauer blau, blau himmel über einer grünen grashalmwiese mit rot, rot, roten blüten und dir - eingeschlafen ohne schuh und einem mondlichttautropfen auf der nase.
die ist weissssssssssssssssssssssss.
elsa_fin - 7. Juni, 21:51
vielleicht ist ein leben vom grundaufbau her wie ein tag und jeder tag wie ein kleines leben (den letzten teil des satzes hab ich von einem kleinen kärtchen das mit einem sahnebonbon auf dem kopfkissen lag und ich habs mir mitgenommen und einem menschen, den ich immernoch sehr lieb hab auf den bürotisch gelegt, weil ich fand, dass trübsal gar nicht so furchtbar ist und wie glück und licht zu einem tag gehört wie zum leben auch-trauer und verzweiflung und lernen ich glaub das kärtchen lag noch zwei jahre unter die bürounterlage geklemmt und blieb,wenn sich die beteiligen menschen irgendwie weiter entwicklet haben und auch verändert immer wieder ein grund für ein unbeobachtetes verbundenheitslächeln)
jedenfalls fängt jeder tag faktisch mit einem sonnenaufgang an (nightanddaymodus) und hört mit einem sonnenuntergang auf. in der dämmerung ist alles übergang und ich meine die farben am morgen sind kühler frischer und nicht so dicht gefüllt wie am abend. und gleich gibts auch noch wein - rot,rot roten ...und eigentlich wollte ich etwas anderes schreiben und trau mich nicht und warte auf: nach zwei gläsern rotwein ....
elsa_fin - 7. Juni, 20:34